Marcus Tandler | Mediadonis | Just another Online-Marketing Superhero
 

Primo Vero wins in Frankfurt!

Last sunday our race horse Primo Vero won the
Metzler Private Banking-Rennen in Frankfurt!! Just one step ahead of Derek and New Life – Primo Vero´s first major win in its young career! And what an incredible last minute performance! First place paid only 3.000 Euros, but after a devastating 7th place in Iffezheim last year, Primo Vero could finally live up to its high expectations!

So expectations are now even higher for sunday´s race in Iffezheim, where Primo Vero will be a definite favourite to win (he will face three of the horses, that ran in Frankfurt!). Will be kind of tough for me, to drive to Baden-Baden right after coming home from SEMSEO / PubCon Hannover, but I wouldn´t wanna miss this race in the world!

Check out the video from the race:

9 Comments on "Primo Vero wins in Frankfurt!"

  1. Philip sagt:

    Yeah!
    Und vorallem hat Primo sicher 4 Längen beim wegbrechen verschenkt…

  2. Seodeluxe sagt:

    What is “our race horse”???

  3. Andy sagt:

    cool, dann drück ich mal die Daumen.

  4. Prinzessin sagt:

    Wo laufen Sie denn?

  5. Lisa sagt:

    Pferde bei Rennen mitlaufen zu lassen, ist Tierquälerei …. die Gelenke und Knochen der Pferde sind für solche Aktionen überhaupt nicht ausgelegt und werden sehr schnell irreparabel beschädigt – die meisten Rennpferde landen schon in jungen Jahren beim Abdecker!

    Lass Dich feiern – Markus!

  6. Philip sagt:

    @Lisa:
    Hallo Lisa,
    Du scheinst ja mal von nix ne Ahnung zu haben. Was ist den beim Galopp-Pferderennen “Tierquälerei”? Das frühe Alter bei dem die Pferde starten? Sollen wir mal hier über Skelettreife und Schienbeine bei Galoppern diskutieren? Oder über Kolliken etc. Ich glaube Du solltest dich mal vorerst Informieren bevor Du so einen populistischen Schmarrn verzapfst.

    Zu deiner Info: der Galopp ist eine natürliche Gangart des Pferdes. Galopper sind weitaus weniger von Verletzungen betroffen wie andere Pferde. Ausserdem werden sie nur von Profis betreut und die Jockeys haben auch ein maximales Gewicht von 58 Kilo. Schau Dir mal Freizeitpferde an, die von ungelernten z.T. 80 Kilo möchtegern Pferdeleuten jeden Tag aufs neue geschunden werden.

    Ãœber Dressur und Springen, sowie Trabrennen fange ich jetzt erst gar nicht an zu schreiben. Galopper werden jeden Tag bewegt und haben Koppelgang. Ihre Aufzucht gilt in der weltweiten Pferdeszene als beispielhaft.

    Ein Galopper wird nicht an den Start gebracht, wenn er nicht vom Skelett ausgereift ist. Das verbietet allein schon die hohe Investition. Du kannst das auch nicht mit anderen Pferderassen vergleichen, da das englische Vollblut seit über 300 Jahren auf frühreife gezüchtet wird.

    Woher nimmst Du so einen Mist?

    Ãœbrigens habe ich die Prüfung zum Sachverständigen für Pferdehaltung mit Bestnote abgeschlossen. Was qualifiziert Dich?
    Philip

  7. Lisa sagt:

    In der natürlichen Umgebung kennen Pferde kein “Rennen” oder exzessives Galoppieren! Diese Zustände dienen/dienten ausschließlich der Flucht vor Gefahren/wilden Tieren!

    Um Pferde überhaupt zu solchen Höchstleistungen (wie beim Pferderennen) zu bringen werden die meisten geschlagen, getreten und anderweitig Schmerzen zugeführt denn solche Geschwindigkeiten bzw. Anstrengungen wie im Pferderennen sind Nichteinmahl bei der Flucht vor wilden Tieren notwendig und kein “normales Pferd” würde freiwillig solch Kräftezehrende Strapazen auf sich nehmen! Und schon gar nicht dauerhaft bzw. ständig wiederholend! Durch die körperlichen Schmerzen und Anstrengungen werden viele Rennpferde zusätzlich auch zu seelischen Wracks (seit blos froh, dass die nicht sprechen können) Veröffentlicht werden solche Zustände natürlich nie.

    Sie hätte bei Ihrer “Prüfung” vielleicht auch mal den “natürlichen Intellekt” gebrauchen sollen anstatt stupides Bücherwissen zu lernen!

    Warum? Selbst “federleichte 58 kilo- Jockeys ” schädigen die Wirbelsäule der Pferde dauerhaft – denn die hunderttausend jahrelange – natürliche Entwicklung der Pferde – kennt solche Gewichte nicht und das Knochengerüst ist dafür nicht ausgelegt und ihr „tägliches Training“ ändert an dieser Feststellung überhaupt nichts! Wenn Sie von diesen Dingen als „Sachverständiger“ keine Ahnung haben dann ist das wirklich traurig und wirft ein ganz neues Licht auf Ihre Branche aber hätten Sie einfach mal ihren Verstand benutzt dann wäre ihnen möglicherweise der Vergleich zum Menschen aufgefallen. So genannte „Bauarbeiter/Maurer“ schleppen schwere Gegenstände mit sich rum und obwohl sie jeden Tag „trainieren“ sind die meisten von denen spätestens mit 50 Jahren „schrott“ – genau das selbe Prinzip gilt für die Pferde – die schleppen zwar keine Steine mit sich rum dafür aber einen 58 Kilo- Jockeys auf dem Rücken! Aber – neben dem Gewicht auf dem Rücken – müssen die Pferde gleichzeitig galoppierende Höchstleistungen vollführen und dadurch kommt es zu schlimmsten Verschleißerscheinungen vom Gelenken und Knochen!

    Sprechen Sie doch einfach mal mit einem erfahrenen Abdecker – hinter vorgehaltener Hand wird der ihnen wahre Horrorgeschichten erzählen und ihr „Phantasia-Sachverständigen-mit-Bestnote-Traumhaus“ zum Einsturz bringen!

    Und dann erzählen die Typen immer noch was von „Wir sind Tierfreunde“! „Na sicher“!

    Ich hoffe für Sie, dass Sie in ihrem nächsten Leben als Rennpferd auf die Welt kommen – dann wünsche ich Ihnen alles Gute und viel Spaß!

    Lisa

  8. Philip sagt:

    Hallo Lisa,

    Du hast wieder nur populistisches Gewäsch geschrieben…
    Solltest Du tatsächlich Personen kennen die Pferde schlagen, treten oder andersweitig Schmerzen zufügen solltest Du diese anzeigen. Ich kenne im Galopprennsport keinen. Grundsätzlich ist kein Pferd dazu gedacht einen Reiter zu tragen oder Karren zu ziehen. Es wird jedoch gemacht. Reitest Du eigentlich!? Jedoch ist es schon rein logisch, dass ein 45-58 Kilo Reiter weit weniger belastet als ein 80 Kilo Normalo. Klar sind Galopper trainiert, man schickt ja auch keine untrainierte Person in einen Marathon; das ist nicht möglich und hätte Verletzungen zu Folge.

    Wie gut trainiert sind Freizeitpferde? Werden meistens unregelmäßig von schlechten Reitern geritten, die an ihren Mäulern mit aller Kraft zerren weil sie sie nicht unter Kontrolle haben. Verletzungen kommen dort weit öfter vor. Vergleich einfach mal Statistiken! Und frag Deinen Abdecker (Hast ja anscheinend oft mit ihm zu tun) wie es sich denn bei Trab, Dressur, Vielseitigkeit, Polo, Springen, Zirkus-, Kutsch- und Freizeitpferden so verhält.

    Ãœbrigens, Galopper sind nach ihrer Rennkarriere oft sehr erfolgreich in anderen Pferdesportdisziplinen unterwegs; schaffen sogar den Sprung zu Olympia. Wie geht das, wenn alle so kaputt wären?

    Noch mal zur Haltung von Galoppern:
    Unsere Galopper haben Padockboxen, werden jeden Tag auf die Koppel geschickt und ausschließlich von Profis versorgt. Das Futter ist von bester Qualität. Wir halten 30 Pferde auf 100 Hektar.

    Genau weil Leute wie Du solche unqualifizierten Sprüche bringen werden seriöse Tierschützer nicht ernst genommen!

    Will hier nicht Marcus seinen Blog für deinen Kampagnen nutzen und werde hier die Konversation mit Dir einstellen.
    Gerne kannst Du mich über brunnerphilip@hotmail.com erreichen.
    Gerne komme ich als Rennpferd zur Welt!
    Philip

  9. Loewenherz sagt:

    Welche BlackHat-Methoden hast du da eingesetzt Marcus? ;-) Und wann gibt es das Tutorial “Pimp your horse”?

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