Marcus Tandler | Mediadonis | Just another Online-Marketing Superhero
 

Jump up if you love SEOktoberfest

SEOktoberfest 2012 has been a total blast! Thanks so much to everyone that made this years event a worthy 5th year anniversary! Who would have thought there would ever be a 5th year anniversary? :-)


(Click to enlarge)

Stay tuned for a slightly longer recap, more pictures and of course the official movie :-)

SEOktoberfest Charity BBQ raises 37.942 Euros for Charity!

WHOA – our Grand 5th Anniversary SEOktoberfest Charity BBQ Charity Auction ended yesterday, and the overall result is just incredible! We managed to raise 37.942 Euros for Charity for the 50 tickets we offered to join this exclusive event!

Therefore the average ticket price is 758 Euros (!!) for a single ticket, the highest bid being 5.000 Euros (!) by both Refined Ads and an anonymous donor, and the minimum bid being 425 Euros snagged by Dirk. Really an incredible result! I would have never dreamed that bids would end up being so high in the end, but hey – the event will definetly be well worth it! Check out the final list with all the 50 people that will spend a once in a lifetime event with the whole SEOktoberfest Crew in exactly 3 weeks here in munich – congratulations to everyone that made the list!

Thanks so much to everyone who took part in our charity auction! A special thanks to Refined Ads, Heiko, Pip, Marcel, Ralf and an anonymous donor who even donated well over 1.000 Euros for a single ticket! And last but not least, a big thanks to everyone, that helped spread the word! You guys rock!

My friends from Amazonica (as well as the Achuar) and the Münchner Tafel are totally stoked about the result! It´s really way more then everyone was hoping for! Mascha from Amazonica and someone from the Münchner Tafel will also be at the Charity BBQ, so just say hi if you want to know more about what the money will be used for! Since I´m personally involved with both charities I know that all the money is really being used for a good cause.

The last ticket goes to…

The SEO Scavenger Hunt by LinkResearchTools also ended last night, with a whopping 712 people competing for the last & only SEOktoberfest ticket this year! That´s just as incredible – I would have never thought that over 700 people would end up battling for one single ticket (!) for SEOktoberfest! This event can really change someone´s life, and I´m really happy to announce that Stefan Juhl from Denmark will be that someone, answering all 10 questions right in just 32 minutes! Congratulations Stefan & welcome to SEOktoberfest!

Check the official recap post on SEOScavengerHunt.com for who has won the Link Research Tools Superhero accounts, and for a glimpse at last nights questions (and their correct answers)

SEOKtoberfest Charity BBQ | Charity-Auktion Endspurt

In knapp 23 Stunden endet die Charity Auktion für unser großes SEOktoberfest Jubiläums Charity BBQ!

Unglaublich, dass der Gesamterlös, der zu 100% an die beiden Charities Amazonica & die Münchner Tafel gehen, bereits bei fantastischen 25.502 Euro liegt!

Ich war ja erst vor zwei Wochen wieder unten im Regenwald von Ecuador, und meine Achuar Freunde waren alle absolut begeistert, als sie gehört haben, dass die Charity Auktion so gut läuft, und Ihr fortwährender Kampf gegen die Öl- und Holz-Mafia auch im fernen Deutschland ein Thema ist! Und das Ende der Auktion wird auch in Sharamentsa & Yuwientsa verfolgt!

Sei dabei!

Du hast noch 23 Stunden Zeit – die Auktion endet am morgigen Dienstag, 4.September um 15Uhr mitteleuropäischer Zeit – Dein Ticket für den SEO Charity Event des Jahres zu sichern! Du musst lediglich 5 Euro mehr bieten, als das Gebot auf Platz Nr. 50 (aktuell 200 Euro / Bei gleicher Höhe eines Gebots entscheidet die zeitliche Reihenfolge im Posteingang!).

Alle 50 Gebote bzw Bieter, die morgen um 15Uhr in der offiziellen Liste aufgeführt sind, bekommen ein Ticket für das Charity BBQ!

Natürlich muss dann erst noch das abgegebene Gebot an die entsprechende Charity-Organisation gespendet werden, und uns innerhalb von 7 Tagen ein Beleg der Spende vorgelegt werden, um das Ticket zu erhalten – aber da jeder direkt an die Charity-Organisation spendet, bekommt man natürlich auch eine ordentliche Spendenquittung!

Da wir uns ja auf der Zielgraden der Auktion befinden, werden wir die Liste natürlich mehr als nur 2x am Tag updaten – die Liste wird heute jeweils um 17 Uhr und 19 Uhr, und dann morgen um 10 Uhr, 12 Uhr, 14 Uhr & dann natürlich final um 15 Uhr ge-updatet! So könnt Ihr stets aktuell sehen, ob sich euer Gebot noch in der Top 50 befindet, oder ob Ihr noch ein höheres Gebot abgeben müsst (selbstverständlich könnt ihr jederzeit euer Gebot erhöhen!).

Wir haben uns wirklich sehr viel Mühe gegeben einen einzigartigen Event auf die Beine zu stellen – wir haben eine fantastische Location, excellenten Speis & Trank & viele viele Überraschungen – ist ja auch immerhin ein SEOktoberfest Event, und vor allem unser 5-jähriges Jubiläum (!) – da ist das Beste gerade mal gut genug :-)

Unser Speaker Line-Up spricht sowieso für sich selbst – so viele Top Experten aus der ganzen Welt gab es noch nie in Deutschland! Nicht nur SEO Legenden wie Greg Boser, Dave Naylor oder Joost de Valk, sondern auch der immerhin beste WhiteHat Hacker der Welt Robert RSnake Hansen, Facebook´s Head of SEO Brian Piepgrass, und dessen Chef Alex Schultz, der bei Facebook als Director Growth u.a. auch die gesamte Performance Marketing Division von Facebook leitet.

Oder auch Internet Urgestein Benjamin Ling, nicht nur einer der ersten Facebook-Mitarbeiter war, und dort als Director of Facebook Plattform u.a. Facebook Connect aus der Taufe gehoben hat, sondern zudem auch ehemaliger Director of Search Products bei Google, bevor er letztendlich als COO von Badoo rekrutiert wurde. Tim Mayer, Suchmaschinenversteher der ersten Stunde, der während seiner Zeit bei Yahoo! quasi der Yahoo!´sche Matt Cutts war, und schon länger in dieser Branche arbeitet also jeder andere auf unserer Expertenliste.

Michelle Robbins, neben Barbara Boser unsere zweite weibliche SEOktoberfest Expertin, die als Vice President of Technology für Third Door Media für die wohl populärsten Search-Newsdienste Search Engine Land und Marketing Land zuständig ist. Investor und Bestseller Autor Kris Jones, Aaron von CBS, William von Disney, Martin von Expedia, Frank von SearchEngine Watch, und natürlich auch unser erst diese Woche verkündete 23ste Experte Fili Wiese, der letzte Woche noch für Google gearbeitet hat, wo er insgesamt 7 Jahre gegen Web- und Click Spam gekämpft hat. Und das waren immer noch nicht alle Experten, denn neben Bob und Cygnus, sind selbstverständlich auch die deutschen SEO Experten Marcus, Johannes und Niels mit am Start.

Und das Beste – ihr könnt unsere ganzen Experten nicht nur auf den Panels anhören, sondern euch auch ungestört mit allen unterhalten – immerhin dauert das Charity BBQ ganze 8 Stunden, und durch die Ungezwungenheit dieses durchaus intimen Events (50 SEOktoberfest Experten & Attendees und 50 Ticket-Gewinner!) könnt ihr jeden ganz easy anquatschen – quasi Networking auf Steroiden :-)

Bitte aber beachten, dass wir beim SEOktoberfest eine strikte “Don´t Blog – Don´t Tweet – Don´t Tell” Policy haben – nur so können wir gewährleisten, dass auch wirklich offen diskutiert werden kann, und man keine Angst haben muss, dass wertvolle Tipps nicht sofort im Netz landen…

Und wenn Dir die Teilnahme am Charity BBQ noch zu wenig ist, und Du am liebsten beim gesamten SEOktoberfest dabei sein würdest, dann hast Du morgen die einmalige Chance an dem von den LinkResearchTools veranstalteten SEO Scavenger Hunt teilzunehmen!

Das SEOktoberfest hat ja leider ein recht lange Warteliste, und dieser Wettbewerb ist die wirklich einzigartige Chance ein Full-Ticket + Hotel & Reisekostenzuschuß (Gesamtwert von über 7.000 Euro!) zu gewinnen! Der erste der morgen die 10 SEO-Aufgaben im SEO Scavenger Hunt als Erster gelöst hat gewinnt das Paket!

Dieser Event kann euer Leben verändern! Lest einfach was die erste SEOktoberfest Ticket-Gewinnerin Astrid, und der letztjährige Free-Ticket Gewinner Soren über Ihre SEOktoberfest Experience sagen ->


Viel Erfolg bei der Charity Auktion & dem SEO Scavenger Hunt – das gesamte SEOktoberfest freut sich auf euch!

Captain OnPage & seine neuen Mitstreiter Hydra und Zyklop

OnPage.org ist endlich LIVE ! Yeay :-)

Ich muss zugeben, dass ich niemals mit so viel tollem und positiven Feedback zu unserem Start gerechnet hätte, und ich hätte mir wahrlich nie träumen lassen, dass die 100 Beta-Accounts, die wir vor knapp 6 Wochen angeboten hatten, innerhalb von 24 Stunden (!) über die virtuelle Ladentheke gehen!

In der Beta-Phase ist auch viel passiert, so sind in den vergangenen 6 Wochen zwei umfassende Feature-Updates live gegangen.

Das Hydra Update

Das Hydra Update stand im Zeichen der CTR Optimierung – durch Upload von CTR Daten aus eurem Webmaster Central Account bzw. CPC Daten wie z.B. aus Analytics oder AdWords kommt unser CTR-Assistent in Schwung, der Dir hilft die CTR Deiner Seiten in den SERPs zu optimieren. Auch bei der Indentifizierung von low hanging fruits, also Keywords, die gute Werte aufweisen, und bei denen Du mit vermeintlich geringem Aufwand ein besseres Ranking erreichen kannst, hilft Dir Captain OnPage, wenn Du ihn mit ein paar Daten fütterst. Hier eine Infografik mit den wichtigsten Änderungen von Hydra ->

Zyklop Update OnPage.org

Das Zyklop Update

Das Zyklop Update – quasi der Einäugige unter den Blinden – stand im Zeichen der Erkennung und Beobachtung von Wettbewerbern, die Du nie aus dem Auge lassen solltest. Der Zyklop hilft Dir dabei, und zeigt Dir stets aktuell den Ranking Performance Graph, auf dem Du auf einen Blick erkennen kannst wie sich Deine Seite im Vergleich mit Deinen Mitbewerbern schlägt. Hier die Infografik mit allen Änderungen von Zyklop ->

Zyklop Update OnPage.org

Natürlich machen wir in dieser Geschwindigkeit weiter, und werden nach und nach weitere Updates unserer Toolbox live schalten! Captain OnPage hat noch einige spitzen Ideen auf Lager – stay tuned :-)

Vielen lieben Dank auf jeden Fall schon mal an die diversen tollen Testberichte – Danke an dieser Stelle an Toolmaster Eisy, Technical SEO Guru Timon, dem SEOdioten Markus, dem SEOnaut Marco, dem Markus & dem Marc!

Vielen Dank auch an die Jungs von SEO-United für Ihre Verlosungs-Aktion Anfang August, und den Teilnehmern an der Aktion Sascha, Andreas, Thorsten, Uwe, Michael, Marc, Martin, Torsten, Florian, und natürlich dem Gewinner Klaus von SocialMediaDialogue – viel Spaß & Erfolg mit dem Account Klaus!

Update im Online-Marketing Recht | Teil 4

Teil 4: Zur Zulässigkeit von Bewertungsportalen als Werbeinstrument, Zahlungsabwicklung bei Internetplattform als unzulässiger Zahlungsdienst?

Gastbeitrag von Rechtsanwalt Dr. Marc Laukemann

Dr. Marc Laukemann

Abschließen möchte ich meine Überblickserie über Rechtsentwicklungen im Onlinemarketing mit der Rechtsentwicklung bei Bewertungsportalen sowie dem Lieferheld-Urteil des LG Köln. Die vorangegangenen Artikel finden Sie Teil 1 hier, Teil 2 hier und Teil 3 hier.

VII. Bewertungsportale

Online-Bewertungsportale erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und werden auch immer professioneller geführt. Zu Beginn hat man in allseits bekannten Portalen den dort „super günstig“ gebuchten Urlaub bewertet. Mit der Zeit jedoch haben auch andere Branchen den Vorteil von Bewertungsportalen erkannt. Sie geben dem Nutzer das Gefühl sich unbeeinflusst informieren zu können und infolge dessen zu handeln.

Natürlich ist das in den meisten Fällen ein absoluter Trugschluss. Neben den Portalen, die von unabhängigen Dritten zu diversen Themen mit unabhängigen Erfahrungsberichten gefüllt sind, drängen große gewerbliche Portale immer aggressiver auf den Markt, die dem Kunden suggerieren, unabhängige Bewertungen zu sammeln und darauf seine Angebote abzustimmen.

1. Zulässigkeit von Hotelrankings nach Kundenbewertungen?

Ein schönes Beispiel hierfür hatte das Landgerichts Berlin am 25.08.2011 zu entschieden. Dem bekannten Hotelbuchungsportal booking.com musste durch Beschluss untersagt werden bessere Rankingstellen im Sucherergebnis an zahlende Hotelinhaber zu vergeben.

2. Verbot, Rabatte und Gutscheine im Vorfeld von Kundenbewertungen

Das Oberlandesgericht Hamm (Urteil vom 23.11.2010, Az.: I-4 U 136/10) verbot einem Onlinehändler doch tatsächlich sich die positiven Bewertungen durch einen Newsletter zu „erkaufen“. Dieser bot den Kunden, die bei ihm etwas bestellt hatten im Nachhinein einen Rabatt von 10% bis 25% auf die bereits gekauften Waren an, wenn der Kunde auf dem dafür eingerichteten Portal positive Bewertungen abgibt. Es ist nicht ganz so verwunderlich, dass die Richter hierin eine Verfälschung des Wettbewerbs sahen.

3. Kritische Restaurantbewertungen im Internet

Das Amtsgericht Hamburg (Urteil v. 18.08.2011 – Az.: 35a C 148/11) musste in diesem Verfahren einen Kritiker schützen. Ein Internetuser hatte sich tatsächlich erdreistet in einem Portal einen durchwachsenen Erfahrungsbericht über den Besuch eines Restaurants zu schreiben. Das Portal wurde folglich auf Löschung dieser Erfahrung verklagt, da dieser Erfahrungsbericht unzumutbare Schmähkritik sei (unter anderem wurde geschrieben: “Die Stühle sind für korpulentere Leute etwas schmal” oder “Die Speisekarte ist üblich”). Das Gericht entschied jedoch, dass diese Äußerungen keine Schmähkritik seien, sondern nur eine subjektiv wahrgenommene Erfahrung, welche auch veröffentlicht werden dürfe.

4. Vorabprüfungspflichten für Webseitenbetreiber bei Veröffentlichung von Kundenbewertungen?

Natürlich herrscht auf den Portalen kein rechtsfreier Raum in Hinsicht auf den Inhalt der Bewertungen. So musste das Landgericht Hamburg mit Urteil v. 01.09.2011 ( Az.: 327 O 607/10) feststellen, dass der Betreiber eines Portals für veröffentliche unwahre Tatsachen verantwortlich ist, wenn die Bewertungen erst durch vorherige Überprüfung manuell freigeschaltet werden. Diese Aussage wird durch den Beschluss des Kammergerichts Berlin ausgehöhlt. Dieses teilte die Ansicht des Landgerichts Berlin (Urteil vom 21.10.2010, Az.: 52 O 229/10) im Berufungsverfahren, dass der Betreiber eines Bewertungsportals eben keine Vorabprüfungspflicht für die Richtigkeit der Bewertungen besteht und dementsprechend kein Löschungsanspruch besteht.

Fazit zur aktuellen Rechtssprechung bei Onlineportalen: Bloß niemals manuell Bewertungen auf das Portal einsetzen, sondern immer schön alles automatisch einsetzen lassen.

5. Hat der Nutzer, der Onlinebewertungen abgibt, das Recht anonym zu bleiben?

Eine gute Nachricht gibt es jedoch für den Nutzer von Bewertungsplattformen. Er hat das Recht bei einer Bewertung anonym zu bleiben. Ein Internetuser hatte die Behandlung eines Arztes auf einer einschlägigen Plattform bewertet.

Dem betroffenen Arzt passte die Kritik seiner Behandlung jedoch gar nicht und er begehrte die Löschung der Bewertung sowie die Auskunft über die beim Forenbetreiber hinterlegten Nutzerdaten. Das Oberlandesgericht Hamm hat nun im Berufungsverfahren zu Recht den Beschluss erlassen, dass es für einen derartigen Auskunftsanspruch (Gott sei Dank [Anm. d. Verf.]) an einer Anspruchsgrundlage fehle. Auch die Löschung der Bewertung wurde nicht angeordnet, da die Bewertung noch nicht die Grenze zur Schmähkritik überschritten hatte, sondern von der Meinungsfreiheit gedeckt war. Das Oberlandesgericht Köln verwies jedoch mit seinem Urteil vom 30.05.2011, (Az.: 15 U 194/10) auch die Bewertenden in ihre Schranken. In diesem Fall musste die Kritik eines Gourmetrestaurants, welche auf einem einzigen Besuch gründete, zurückgenommen werden. Der Beklagte war in diesem Fall der Herausgeber eines Gourmetführers. Das Gericht stellte jedoch klar, dass es sich bei diesem Urteil um eine Ausnahme handle. Generell sind die vorgenommenen Bewertungen von der Meinungsfreiheit umfasst. In diesem vorliegenden Fall hatte die Bewertung allerdings das Potenzial als Schmähkritik eingeschätzt zu werden und war somit berufsschädigend.

Fazit: Durch die steigende Anzahl an Bewertungsportalen und Möglichkeiten zu Bewertungen auf gewerblichen Webseiten wird die Rechtsprechung besonders in diesem Bereich in den kommenden Jahren einiges zu tun haben.

VIII. Online-Pizzadienste als Zahlungsinstitute

Eine wirklich wegweisende Entscheidung des Landgerichts Köln noch zum Schluss. Im Fall „lieferheld.de“ entschied das Gericht, dass das online Zahlungsangebot eingestellt werden muss.

Ursache des Streits ist ein heftiger Konkurrenzkampf zwischen pizza.de und dem Unternehmen lieferheld.de. Nachdem sich die beiden Unternehmen bereits mehrfach kleinere gerichtliche Auseinandersetzungen geliefert hatten, behauptete die Klägerin pizza.de diesmal, dass die Beklagte eine BaFin Lizenz für das Online Zahlungsangebot auf ihrer Webseite brauche.

Lieferheld.de bot die Vermittlung von Essensbestellungen über ihr Internetportal an. Für die Bezahlung unterhielt Lieferheld.de Verträge mit verschiedenen Online-Zahlungsdiensten, insbesondere PayPal, Sofortüberweisung.de und Kreditkartenzahlungen. Die Zahlung des Kunden – und dies ist der wesentliche Punkt – war unmittelbar an Lieferheld.de zu leisten. Monatlich rechnete Lieferheld.de mit den Lieferanten des Essens ab.

Dies sahen die Richter des Landgerichts ebenso. Sie stellten einen Wettbewerbsverstoß seitens der Beklagten nach § 4 Nr. 11 UWG fest. Der Verstoß gründe darauf, dass die Beklagte die Zahlungsart „PayPal“ auf der Webseite anbot und die erwirtschaftete Summe monatlich mit den jeweiligen Lieferanten abrechnete. Aufgrund dieser Tatsache stufte das Gericht die Beklagte als Zahlungsinstitut nach § 1 Abs. 1 Nr. 5 ZAG ein. Dementsprechend brauche die Beklagte für das Angebot ihres Zahlungsdienstes eine BaFin Lizenz nach § 8 Abs. 1 ZAG.
Gegen dieses Urteil hat lieferheld.de natürlich Berufung eingelegt.

Fazit: Die Tragweite des Urteils des Landgerichts ist vielen noch nicht klar. Gerade PayPal ist bei vielen Online-Shops als Zahlungsmittel sehr beliebt. Sollte sich diese Rechtsprechung durchsetzen müssten sich alle großen Anbieter wie opodo oder expedia oder amazon, wie auch diverse Händler bei ebay, die dort einen eigenen Onlineshop betreiben eine BaFin Lizenz beantragen, sofern sie noch keine haben. All diese Unternehmen würden dann ebenso wie die Banken unter Aufsicht einer Bundesanstalt stehen.

Wie immer auch an dieser Stelle: es bleibt spannend.

Der Autor ist Rechtsanwalt, u.a. Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz und beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit dem Glückspielrecht in Deutschland (www.wir-beraten-unternehmer.de)

OnPage.org startet in die Open Beta Phase

UPDATE: Die 100 Open Beta Accounts sind in weniger als 24 Stunden weg gewesen! Vielen Dank an Alle, die in der Open Beta mit dabei sind!! Ihr seid echt der Hammer!!

Endlich geht´s los… ich freue mich, dass wir heute mit unserem SEO-Analyse-Tool OnPage.org endlich in die Open Beta Phase starten!

OnPage.org Screenshot 1

Trotz umfangreicher Closed Beta Phase sind wir immer noch nicht soweit, dass Tool flächendeckend auszurollen. Vor allem das Pricing gestaltet sich sehr schwierig, da wir doch teils erhebliche Kosten für Crawling & Crunching haben. Deswegen stellen wir heute insgesamt 100 Open Beta Accounts zur Verfügung, um so noch mehr Learnings zu generieren, bevor wir offiziell mit OnPage.org starten.

100 Open Beta Accounts – 100 Domains – für jeweils faire € 89,90 (+ Mwst.) pro Monat.

Der Preis wird sich beim Start voraussichtlich noch etwas erhöhen – selbstverständlich gilt der Open Beta Deal aber auf Lifetime, so dass Ihr, wenn euch das Tool gefällt, auch nach dem Start diesen günstigeren Monatspreis behaltet.

Du betreibst mehrere Internetprojekte oder betreust als SEO-Agentur mehrere Kunden? Kein Problem! Es wird zum offiziellen Start eine Account-Variante für Leute geben, die in ihrem Account gerne mehrere Domains administrieren wollen, aber in der Open Beta Phase können wir leider erstmal nur insgesamt 100 Domains zulassen. Natürlich finden wir zum Start einen fairen Deal, wenn Du das Tool jetzt schon mal mit einer Domain testen willst, und später in ein Multi-Domain Account upgraden willst!

Das Early Adopter Open Beta Account beinhaltet die Prüfung einer Domain – bis zu 4 Crawls pro Monat, mit jeweils 8 Stunden maximaler Crawling Time! Sämtliche Features sind freigeschaltet – eine umfangreiche Übersicht sämtlicher Features des Early Adopter Accounts findest Du hier.

Du willst nicht die Katze im Sack kaufen? Klar, wer will das schon… Hier findest Du eine kleine Tour durch die diversen Features oder lies einfach was andere SEOs über unser Tool denken! Tool-Master & Closed Beta-Tester Eisy hat auch schon bereits heftig in die Tasten gehauen und ein unglaublich umfangreiches Review unseres Toolsets in seinem Blog veröffentlicht!

Willst Du Captain OnPage helfen sein Tool zu perfektionieren? Dann schnapp Dir jetzt eines der 100 Open Beta Accounts -> hier geht´s zur Registrierung

Vielen Dank für Deinen Support und Deine Mithilfe bei Captain OnPage’s Kampf gegen schlechtes OnPage SEO!

OnPage.org - Screenshot 2

UPDATE: Die 100 Open Beta Accounts sind in weniger als 24 Stunden weg gewesen! Vielen Dank an Alle, die in der Open Beta mit dabei sind!! Ihr seid echt der Hammer!!

Verwendung alter E-Mail-Adressen zu Werbezwecken ohne Einwilligung des Inhabers unzulässig

Dr. Marc Laukemann

Gastbeitrag von Rechtsanwalt Dr. Marc Laukemann

Der Datenschutz ist derzeit in aller Munde. Sei es der milliardenschwere Börsengang von Facebook, einem Unternehmen, dass die Daten seiner Nutzer zu Geld macht, oder die mittlerweile wieder eingestampften Expansionspläne der SCHUFA (“Schufa will Facebook-Nutzer durchleuchten”): mittlerweile muss auch dem Letzten klar sein, dass auch Informationen von Privatpersonen bares Geld wert sind.

In letzter Zeit werden von den Gesetzgebern verstärkt Anstrengungen unternommen, um die Sammelwut der Firmen nach Daten vor allem von Internetnutzern etwas einzudämmen. Ein wichtiger Termin ist diesbezüglich der 31.08.2012.

An diesem Tag endet für Datenbestände, die vor dem 31.08.2009 für Markt- und Meinungsforschungs- sowie für Werbungszwecke erhoben und gespeichert wurden, die letzte Übergangsfrist des § 47 BDSG. Um Bußgeldern und Abmahnungen zu entgehen, sollten daher vor allem Firmen, die in diesen Branchen tätig sind, umgehend ihre Datenbestände an die neue Rechtslage anpassen.

1. Was gilt künftig?

Hier ist vor allem § 28 BDSG in der neuen Fassung von Bedeutung. Im Wesentlichen sind hier die folgenden Änderungen zu beachten:

1.1 Grundsätzlich ist eine direkte Kontaktierung nur noch zulässig, wenn der Betroffene vorher schriftlich einwilligt oder im Falle der anderweitigen vorherigen Einwilligung das Verfahren nach § 28 Abs. 3a BDSG durchgeführt wird (dass bedeutet vor allem eine schriftliche Bestätigung des Inhalts durch den Speichernden an den Betroffenen).

1.2 Allgemein zugängliche Daten dürfen für die Erfüllung eigener Geschäftszwecke des Verwenders auch dann verwendet werden, wenn das schutzwürdige Interesse des Betroffenen an dem Ausschluss der Verarbeitung oder Nutzung überwiegt.

1.3 Sofern weder Einwilligung noch Allgemeinzugänglichkeit vorliegt, ist eine direkte Kontaktierung nur zulässig, wenn die Daten

1.3.1 listenmäßig oder auf andere Art zusammengefasst sind,

1.3.2 nur folgende Daten enthalten:

Beruf, Branchen- oder Geschäftsbezeichnung, Name, Titel, Akademischer Grad, Anschrift, Geburtsjahr, teilweise weitere Daten, sofern die Voraussetzungen des § 28 Abs. 3 Satz 3 BDSG,

1.3.3 die Daten für folgende Zwecke erhoben werden:

  • Werbung im Hinblick auf die berufliche Tätigkeit des Betroffenen (Werbung nur unter seiner beruflichen Anschrift)
  • Werbung für steuerbegünstigte Spenden
  • Werbung der erhebenden Stelle für eigene Angebote, soweit die Daten im
  • Rahmen einer vorangegangenen Geschäftsbeziehung oder aus allgemein zugänglichen Verzeichnissen gewonnen wurden

und die Verarbeitung oder Nutzung für diese Zwecke auch erforderlich ist,

1.3.4 und folgende weitere Voraussetzungen erfüllt sind:

  • der Verarbeitung der Daten dürfen keine schutzwürdigen Interessen des Betroffenen entgegenstehen,
  • die Daten dürfen für keinen anderen Zweck als den, zu dem sie übermittelt worden sind, verwendet werden,
  • aus der Kontaktierung muss sich ergeben, aus welcher Quelle die Daten des Betroffenen stammen bzw. von wem diese Daten erhoben wurden
  • der Datenübermittler stellt sicher, dass er für die letzten zwei Jahre zurückverfolgen kann, welche Daten an welche anderen Personen weitergegeben wurden und woher er diese erlangt hat.

Was ist jetzt zu tun?

Vor allem ist darauf zu achten, dass zwischen Neu- und Altbeständen an Daten sauber getrennt wird. Ansonsten droht eine Vermischung von verwertbaren und unverwertbaren Daten, die schlimmstenfalls zur „Infizierung“ auch der verwertbaren Daten führt und diese mangels Unterscheidbarkeit praktisch unverwertbar macht!

Bei der Unterscheidung ist für Adresshändler nochmals zwischen Altdaten zu unterscheiden, die bis einschließlich 31.08.2009 eingekauft wurden und solchen, die danach eingekauft wurden. Für letztere galt nämlich bisher schon nicht mehr die jetzt auslaufende Übergangsfrist, so dass diese wie „neue“ Daten zu behandeln sind.

Sofern bei Altbeständen, das obige Listenprivileg greift, können diese weiter verwendet werden. Sofern das Listenprivileg nicht greift, ist zu prüfen, ob die folgenden Informationen kumulativ vorliegen:

  • woher stammen die Daten,
  • wann wurden diese gespeichert,
  • an wen wurden diese Daten übermittelt, und
  • liegt jeweils eine Einwilligung in der Verwendung vor?

Sofern alle Voraussetzungen vorliegen, dürfen diese Altdaten weiter verwendet werden, soweit die Verwendung auf die oben genannten Angaben (Beruf, Name …) beschränkt bleibt.

Bei den restlichen Altbeständen bleibt nur die Möglichkeit, bis einschließlich 31.08.2012 eine ausdrückliche Einwilligung der Betroffenen Personen einzuholen, notfalls über die Personen, die die Daten damals erhoben haben. So lange dürfen die Altbestände nämlich noch genutzt werden. Die Einholung des Einverständnisses ist auch telefonisch möglich, allerdings ist dann jeweils das Verfahren nach § 28 Abs. 3a BDSG zu beachten.

3. Welche Folgen drohen bei Verstößen?

Für Verstöße gegen die neuen Datenschutzbestimmungen drohen auch den Geschäftsführern persönlich Bußgelder von bis zu Euro 50.000,00.

Der Autor ist Rechtsanwalt, u. a. Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz und beschäftigt sich seit über 12 Jahren mit dem Onlinemarketingrecht in Deutschland (www.wir-beraten-unternehmer.de).

Offene SEO Vorlesung an der Hochschule Darmstadt

HDA logoWie schon 2010 halte ich auch in diesem Jahr wieder eine offene SEO Vorlesung an der Hochschule Darmstadt.

Zusammen mit Andi, unserem Head of Inbound Marketing bei Tandler.Doerje.Partner werden wir einen Rundumschlag über aktuelle und zukünftige Trends im Bereich SEO und Linkbuilding machen – spannende Themen gibt es ja genug derzeit :-)

Wann -> 6. Juli 2012 ab 16Uhr
Wo -> Schöfferstraße 3, 64295 Darmstadt (Raum 205)

Von 100 freien Plätzen sind derzeit noch 12 (!) Plätze verfügbar – anmelden kannst / musst Du Dich direkt via XING

Master Löwenherz organisiert im Anschluss an die Vorlesung noch einen SEO Stammtisch, so lohnt sich vielleicht auch eine etwas längere Anreise. Andi & ich freuen uns auf lebhafte Diskussionen!

Vielen Dank an Jens für die Einladung – wir sehen uns am 6.Juli!

Mit Affiliate & SEO geht’s den Bach runter

Anfang der Woche ging es zum mittlerweile 6. Mal (!) mit SEO & Affiliate den Bach runter

Mit SEO / Affiliate geht´s den Bach runter
(von links: Holger, Hendrik, Matthias, Chaos Lord Jens (verdeckt undercover), Timon, Kurbi, Ich, Scarlett & unsere Rafting-Guides)

Hat wie immer ne Menge Spaß gemacht! Super Leute, tolle Stimmung, pausenlose Action & gutes Essen – vielen Dank Markus für die excellente Orga! Can´t wait for next year :-)

Jens Erlewein

Die Button-Lösung des Bundestages im Fernabsatzrecht

Dr. Marc Laukemann

Gastbeitrag von Rechtsanwalt Dr. Marc Laukemann

Laut Ermittlungen des Bundesjustizministeriums sollen ca. fünf Millionen Internetnutzer in Deutschland jährlich in sogenannte Kosten-Fallen tappen. Allein ca. 22.000 Beschwerden pro Monat gehen bei den Verbraucherzentralen in Deutschland ein.

Aus diesem Anlass hat der Bundestag hat am 2. März 2012 ein Gesetz zum Schutz der Verbraucher vor Kostenfallen im Internet verabschiedet, welches am 30.03.2012 vom Bundesrat gebilligt wurde und am 01.06.2012 in Kraft tritt. Das Gesetz sieht neue Informationspflichten des Anbieters von kostenpflichtigen Waren- bzw. Dienstleistungen im Internet vor und gibt entsprechende Gestaltungshinweise. Es beabsichtigt zudem durch die sog. Button-Lösung den Verbraucher vor Abo- Fallen im Internet stärker zu schützen.

Die neuen Regelungen machen Änderungen im Bestellprozess notwendig, die teilweise die Anpassung technischer Systeme erfordern.

Betroffene

Das Gesetz gilt für alle deutschen Unternehmen, die über das Internet Verbrauchern eine entgeltliche, d. h. zahlungspflichtige Leistung anbieten. Ausgenommen sind lediglich die Anbieter von Finanzdienstleistungen. Das Gesetz gilt nicht für B2B-Angebote, d. h. Angebote im rein geschäftlichen Bereich zwischen Unternehmern. Obwohl der Bundesrat vorgeschlagen hatte, die Regelung auch auf den Handel zwischen Unternehmern auszuweiten fand dies keine Zustimmung.

Informationspflichten

Was?

Der Anbieter muss den Verbraucher vor der Abgabe der Bestellung informieren über:

  • die wesentlichen Merkmale der Ware oder Dienstleistung; insbesondere deren Zahlungspflichtigkeit,
  • ggf. die Mindestlaufzeit des Vertrages,
  • den Gesamtpreis der Ware oder Dienstleistung einschließlich aller damit verbundenen Preisbestandteile sowie alle über den Unternehmer abgeführten Steuern oder, wenn kein genauer Preis angegeben werden kann, seine Berechnungsgrundlage, die dem Verbraucher eine Überprüfung des Preises ermöglicht,
  • ggf. zusätzlich anfallende Liefer- und Versandkosten sowie einen Hinweis auf mögliche weitere Steuern oder Kosten, die nicht über den Unternehmer abgeführt oder von ihm in Rechnung gestellt werden.

Wie?

Die genannten Informationen müssen

  • am Ende des Bestellvorganges (am Beginn oder im Verlauf der Bestellung genügt nicht,
  • in räumlicher Nähe zur Bestellschaltfläche (beides muss gleichzeitig ohne scrollen zu sehen sein),
  • klar,
  • verständlich (ohne verwirrende Zusätze),
  • in hervorgehobener Weise

zur Verfügung gestellt werden.

Lediglich das Angebot eines Links oder der Download eines gesonderten Dokuments mit den genannten Informationen reichen dabei nicht aus!

Button-Lösung

Was?

Die sog. Button- Lösung betrifft insbesondere die Gestaltung der Bestellung, insbesondere den gesonderten Hinweis auf eine gegebene Zahlungspflichtigkeit.

Wie?

Der Verbraucher muss ausdrücklich bestätigen, dass er sich zur Zahlung verpflichtet. Die „Bestellsituation“ muss daher derart gestaltet sein, dass der Verbraucher durch die Aktivierung eines Buttons ausdrücklich bestätigt, dass er sich zu einer Zahlung verpflichtet (sog. Button-Lösung). Diese Bestätigung kann sich aus dem Anklicken eines Links oder dem aktiven Setzen eines Hakens ergeben, der wie folgt zu gestalten ist:

Es muss eine Schaltfläche verwendet werden, die gut lesbar und mit nichts als den Wörtern „zahlungspflichtig bestellen“ oder mit einer entsprechenden eindeutigen Formulierung ausgestaltet ist. Nach der Gesetzesbegründung sollen zulässig sein:

  • „zahlungspflichtig bestellen“
  • „kostenpflichtig bestellen“
  • „zahlungspflichtigen Vertrag schließen“
  • „kaufen“

Formulierungen wie „Buchen“, „Bestellen“ oder „Bestellung abschicken“ werden zukünftig nicht mehr ausreichend sein, es muss ein ausdrücklicher Hinweis auf die Entgeltlichkeit stattfinden.

Umstellungsfrist

Die Regelung tritt ab dem 1. Juni 2012 in Kraft und wird somit für alle Onlineshops in Deutschland verbindlich, somit sollten ggf. veranlasste Änderungen zeitnah vorgenommen werden.

Folgen eines Verstoßes

Sieht der Bestellvorgang keine ausdrückliche Bestätigung des Verbrauchers über seine Zahlungsverpflichtung vor bzw. ist diese in ihrer Formulierung nicht ausreichend

  • kommt kein wirksamer Vertrag zu Stande.
  • Es besteht kein gesetzlicher Anspruch auf eine Vergütung der Leistung.
  • Die Widerruffrist beginnt nicht zu laufen.

Der Verstoß gegen die Informationspflichten ist zudem wettbewerbswidrig, was zu möglichen Abmahnungen führen kann.

Sollten daher auf ihrer Seite Unsicherheiten im Hinblick auf die ordnungsgemäße Umsetzung der neuen gesetzlichen Vorgaben bestehen stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.

Der Autor ist Rechtsanwalt, u .a. Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz und beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit dem Glückspielrecht in Deutschland (www.wir-beraten-unternehmer.de)