Marcus Tandler | Mediadonis | Just another Online-Marketing Superhero
 

Inkompetenz zum Anfassen

Was muss ich da gestern in der InternetWorld Business lesen -> “Affiliate Betrug nimmt zu” (Link zur Kurzversion in der Online-Ausgsabe)… hui, reißerische Headline, hab ich da wirklich die IWB in der Hand, oder habe ich aus Versehen die BILD aus dem Regal gezogen?

Laut der IWB klagen in Deutschland zahlreiche Affiliate-Kunden über maschinengenerierten Traffic… zahlreiche Kunden? Nein, in Wirklichkeit eigentlich nur einer, und zwar Wolfgang B. aus M. … Ok Ok, es ist Wolfgang Bscheid, seines Zeichens Cheffe der Online-Agentur Mediascale aus München, aber das “Wolfgang B. aus M.” hätte so herrlich zum BILD-Zeitungsstil gepasst :-)

So richtig Bescheid weiß der Herr Bscheid aber scheinbar nicht, wenn es um das Thema Affiliate Marketing geht, denn die von ihm rausgerülpsten Thesen sind so dermassen lächerlich, das es fast schon an Selbstzerstörungswahn der eigenen Person grenzt, denn welcher Kunde kann ihn nach solch unqualifizierten öffentlichen Kommentaren noch Ernst nehmen?

Sind wir denn wieder in der Steinzeit des Affiliate Marketings angekommen? Affiliate Marketing ist ein Werkzeug aus der Toolbox des Performance Marketing, und wie der Name schon verrät, wird hier performanceabhängig vergütet! Wen interessieren denn schon “maschinengenerierte Clicks“, wenn die Abrechnung gegenüber dem Publisher sowieso auf CPL oder CPS abgerechnet wird? Gut, selbstverständlich gibt es auch Programme auf CPC Basis, die rein theoretisch durch solche ClickBots exploited werden könnnten, aber gerade bei CPC Programmen hat der Merchant (oder eine kompetente Affiliate-Marketing Agentur) ja ein besonderes Auge auf die Qualität der gelieferten Clicks. Wenn der Affiliate also bspl. 10.000 Clicks am Tag sendet, ohne einen einzigen Lead oder Sale zu generieren, dann ist dieser schneller aus dem Programm als er Affiliate-Betrug buchstabieren kann! Natürlich passiert sowas schon mal (gerade mit Publishern, die sich aus Osteuropäischen Ländern anmelden), aber wie schon erwähnt, wird sowas zumeist sehr schnell erkannt, und die Provisionen wohl in den wenigsten Fällen ausgezahlt.

In dem Artikel werden noch zwei weitere Betrugsformen im Affiliate-Marketing erwähnt, die Doppelvergütung, sowie Cookie-Dropping. Aber auch bei diesen beiden Ausführungen glänzt Herr Bscheid nicht gerade mit fundiertem Fachwissen… glücklicherweise hat die IWB mit eTracker Geschäftsführer Christian Bennefeld noch jemanden zu Wort kommen lassen, der sich wenigstens ein wenig besser damit auskennt. Sonst wäre der Artikel zur kompletten Farce verkommen.

Lustigerweise zitiert Wolfgang B. in diesem Zusammenhang doch tatsächlich “ältere Marktstudien“, wohl aus der Steinzeit des Affiliates Marketings, denn heutzutage gilt in meisten Webshops “Last Cookie Wins”, was eine Doppelprovisionierung ausschließt. Außerdem können Merchants anhand der Bestellnummer etwaige doppelt verbuchte Sales ja stornieren – falls ein deartiger Abgleich nicht erfolgt, dann liegt das weniger an der kriminellen Energie des Affiliates, sondern vielmehr an der Blödheit des Merchants! Auch im Affiliate-Marketing heißt es “Augen auf!”, blindes Partnerprogramm-Management ist schon seit Jahren nicht mehr en vogue!

Auch der Cookie-Dropping Problematik wird sich eher diletantisch genähert, denn Affiliate Netzwerke sind mittlerweile sehr gut darin geworden, derartige Praktiken sehr schnell zu erkennen. Aber auch der Merchant sieht sowas recht schnell, da die Sale-Conversion ja zumeist unterirdisch schlecht ist. Millionen von Clicks, aber nur ein oder zwei Sales am Tag deuten sehr oft auf einen spendierfreudigen Kekseverteiler hin -> und auch in diesem Fall wird der Publisher schneller aus dem Programm ausgeschlossen, als er Keeeeeeekse schreien kann!
Werbeleistung auf Postview-Basis kommt wundersamer Weise garnicht zur Sprache in dem Artikel – für Bscheid ist das wohl ebenfalls nur einfaches Cookie-Dropping… ?!

Für Herrn Bscheid ist das sowieso alles vieeeeel zu kompliziert ->
Die Methoden hinter Cookie-Stuffing sind so ausgeklügelt, dass sie kaum ausfindig zu machen sind, “Sie können vielleicht One-Klicker rausfiltern”, sagt Bscheid. Doch im Grunde würden die Maschinen menschliches Surfverhalten inzwischen sehr gut imitieren können.

Bitte was?? Zu tief ins Phrasenglas geschaut? “One-Clicker“? Und wieso braucht man fürs Cookie-Dropping Bots, die menschliches Surfverhalten imitieren??

Außerdem gibt Bscheid an, dass viele Internetnutzer heute schon “Viren auf ihren Rechnern” haben, und das ohne es zu wissen! Der einzige der hier garnichts zu wissen scheint ist Herr Bescheid! Aber ich gehe mal davon aus, dass er von AdWare spricht, die wie der Name schon teilweise verrät werbefinanzierte Software ist, also kostenlos verteilt, aber dafür mit mehr oder weniger Werbung versehen. Mit Viren hat das allerdings rein garnichts zu tun.

Markus Kellermann vermutet den wohl wahren Grund des Anstosses:

Ist es evtl. die Angst der Vermarkter, dass einige Publisher, bei denen bisher von den Kunden für teuren TKP eingekauft werden konnte, jetzt über die Affiliate-Netzwerke über Postview werben und das zu einem Bruchteil der Kosten des TKPs?

Dem würde ich absolut zustimmen, so wettern die klassischen TKP Vermarkter ja schon länger gegen erfolgsabhängige Vermarktungsmodelle. Klar, denn in schlechten wirtschaftlichen Zeiten sitzt der Geldbeutel halt nicht mehr so locker, und die Merchants entdecken immer mehr, dass man mit Performance-Marketing viel kosteneffizienter werben kann (Brand-Awareness und Visibility lass ich jetzt mal bewußt außen vor, denn diese Diskussion will ich hier nicht nun auch noch anstossen).

Auch hier möchte ich nochmal den excellenten Artikel von Markus zitieren:

Liegt diese Aussage vielleicht daran, dass die Display-Werbenetzwerke erst vor Kurzem ihre Wachstumsprognosen für 2008 nach unten korrigieren mussten und dem Affiliate-Marketing weiterhin ein Wachstum von über 25% vorausgesagt wird?

Auch Ron Hillmann – erster Vollzeit-Affiliate-Manager Deutschlands ist sauer über diesen Artikel und stellt wiederum fest, “dass der Beruf des Affiliate Marketing Managers nicht durch die „TKP-Lobby“ geprägt werden darf.” Mit solchen Darstellungen wird in der Regel Job und Misserfolg gegenüber den Kunden verteidigt, wenn kein Umsatz generiert wird. In Frage zu stellen ist die Diskussion über eigenes Tracking. Meist steckt dahinter nur der Versuch, ein Art Kundenbindung zu erwirken. Letztlich entscheidet über den Erfolg im Affiliate Marketing die Person, die fit im Online Marketing managend und die Affiliates und ihre Performance via Richtlinien aussteuert zur Optimierung im online Abverkauf mit Wording und Banner.

Zum Beispiel ist der Einkauf von zwei oder drei Entwicklern eher ein schlechter Einkauf für eine Affiliate-Agentur gegenüber dem Brain, der zeitnah aktiven Entwickler der Affiliate-Netzwerke, die täglich neue Standards umsetzen. Und es bedarf keiner Tracking-Analysen durch Dritte, wenn der Affiliate-Manager jeglichen Traffic im Netz analysieren kann. Wozu? Die erfolgreichen Affiliate-Netzwerke sind vor 2000 gestartet und sind nicht blind. Seit 2000 bin ich international als Affiliate Manager aktiv. Die Reports der Affiliate-Netzwerke sind ausreichend genug dafür, um die Herkunft des Traffics, der Leads und Sales zu analysieren. Zugegeben – nicht alle Affiliate Manager wissen darum, welche Channels im Netz qualifizierten Traffic generieren. Sollten in den Affiliate Netzwerken Sub-Affiliates aktiv sein, dann ist der erste Schritt des Affiliate-Managers doch einfach nur, mal anzurufen oder eine eMail zu verfassen, um die Herkunft des Traffics zu erfragen und Richtlinien der Partnerprogramme durchzusetzen. Forced Clicks, Layer und Brand Bid werden nur zum Problem, wenn der verantwortliche Manager nicht darum weiß, wie er den ROI aller online Kampagnen aussteuern kann.

Danke Ron für diesen Kommentar! Da sieht man halt wer ne Ahnung von dem Business hat, und wer einfach nur irgendwelche Plattitüden nachplappert!

Herr Bscheid hat sich mit diesem Kommentar auf jeden Fall mächtig disqualifiziert – es gehört schon viel dazu öffentlich soviel Inkompetenz zu zeigen! Noch enttäuschter bin ich aber von der InternetWorld Business, die immer mehr zur BILD Zeitung des Online-Marketings verkommt… wirklich sehr schade! Henning hat aufgrund dieses Artikels auf jeden Fall sein Abo gekündigt… ich für meinen Teil gebe der IWB noch eine Chance.
Weitere Kommentare zu diesem Artikel gibt es bei Affiliate Papst Karsten, und dem gemeinen Affiliate.

Oh, und wer wirklich ne kompetente Agentur im Affiliate Marketing sucht, sollte mal bei Iven & Hillmann, nonstop Consulting, den Metaapes, iCrossing, Booming, Sunnysales, Active Performance, Zieltraffic, Explido, oder auch Adamicus vorbeischauen (hab ich jemand vergessen… ?!)

Weitere Empfehlenswerte Beiträge zum Thema:
-> Affiliate Marketing Managerin Affiliate Göttin Inga
-> Und ein hervorragender Blick auf das Thema aus Sicht eines Netzwerks
-> Noch ein Affiliate Manager mit einer sehr expliziten Meinung
-> Onlinemarketing-Konkret mit einem hervorragenden Résumé:
Als sei sie sich ihrer Verantwortung nicht bewusst, diskreditiert die IWB eine ganze Branche auf der Grundlage eines einzigen vermeintlichen Experten, der sich auf den ersten Blick als solcher disqualifiziert. Vielleicht hätte man jemanden fragen sollen, der sich damit auskennt …
-> Die Linkmafia meldet sich auch zu Wort
-> DSohm findet noch drastischere Worte als ich
-> Einer der erfahrensten Affiliate-Manager, die ich kenne meldet sich auch noch zu Wort
-> Wirr genialer Artikel vom Master Affiliate Jens

33 Comments on "Inkompetenz zum Anfassen"

  1. Hehe, ich finds klasse das sich einer die Mühe macht das richtig zu kommentieren.. :D ich hatte nicht die Nerven! Very nice! Cheeereo

  2. jr-ewing sagt:

    einfach nur Comedy :-D

  3. Frank sagt:

    Das ist ganz GROßES Tennis ;)

    Vielen Dank für Deinen Beitrag und Deine Einschätzung zu diesem Artikel. Sehe das ähnlich und ganz dick stößt mir der spruch auf “nach ALTEN Analysen”…huahh. Dabei ist doch nichts so rasend schnell anders als im Internet.

  4. Borris sagt:

    Klasse Artikel, also der von Dir.
    Auch wenn ich nur ein interessierter Laie in dem Gewerbe bin habe ich den Artikel heute morgen in der IWB überflogen und lese jetzt schon deinen Kommentar.
    Ich kann mich nur anschliessen, DANKE für die Mühe!

    Bis heut Abend beim Pokern ;-)

  5. Florian sagt:

    Selten so gelacht :-)
    Bin auch selbst über den Artikel gestolpert und das klang schon sehr nach Boulevard-Presse. Wie er wohl auf 90% kommt?
    Danke für diese nette Reaktion darauf!

  6. Norman sagt:

    Sehr gut! Das Thema Affiliate Betrug geistert nun schon seit Wochen im Orbit herum und gipfelt schließlich mit der Aussage des Herrn B. Wie von Ron angesprochen, kennt ein guter Affiliatemanager alle seine Top-Affiliates und weiß welcher Traffic konvertiert und welcher nicht. Ich verstehe aber auch nicht, dass die Kunden dieser Agentur immer noch vertrauen, obwohl 90% des Traffics “… verdächtig maschinengeneriert aussieht” und dort quasi nur Mist rüberkommt. Was für Affiliates werden denn dort akquiriert? Geht man nicht auf Partner zu? Hat man sich denn seit 2002 kein Netzwerk an guten Affiliates aufgebaut, denen man vertraut? Wahrscheinlich wartet man gerade auf die Osteuropäer, um dann solche Aussagen zu tätigen.

  7. Frank F. sagt:

    (editiert – URL entfernt – Die Sache stimmte so nicht, und die richtige Story erfahren willst, dann ruf mich lieber an, als sowas schon wieder aufzuwärmen)

    Aber mal Hand aufs Herz: Gerade im Affiliate Bereich wird ohne Ende Schindluder getrieben. Und wer sich schon länger mit dem Thema beschäftigt, der weiß auch, dass die empfohlenen Agenturen nicht gerade eine weiße Weste haben, sondern dies nur marketingtechnisch nach außen kommunizieren. Warum blos immer diese Selbstbeweihreucherung? Kann man nicht einfach gute und professionelle Arbeit abliefern? Ist das denn so schwer?

    Aber so ist das nunmal im Netz und auch in der Realität: Dreck wird unter den Tisch gekehrt. So wird auch dieses Posting nicht lange stehen bleiben.

  8. Tanja sagt:

    Spannende Diskussion – wir haben mal einen Link zu Euch gesetzt.

  9. Auch wenn der Schreibstil sehr emotional ist:

    Absolut wahre Worte. Inhaltlich absolut korrekt und genau beschrieben.

    Sehr lesenswert! :-)

  10. Klixi sagt:

    Hallo Mediadonis

    Lange nicht mehr solch einen interessanten Artikel gelesen. Absolut lesenswert. Da sieht man mal wieder, wer sich wirklich auskennt.
    Merci Dir.

    Gruss Klixi

  11. Jens sagt:

    leute! schnallt es halt endlich!!! das war linkbait vom allerfeinsten!!! die internetworld kann den scheissdreck doch unmöglich ernst gemeint haben :-)

  12. Peffianer sagt:

    “(hab ich jemand vergessen… ?!)”
    Ich würde durchaus noch zieltraffic dazuzählen ;)

    Der Artikel ist echt ein Witz, wie Jens schon sagte: Eigentlich kann man so einen Blödsinn gar nicht ernst meinen.

  13. Jens sagt:

    @marcus tandler:
    ich habe herrn sandner (verlagsleiter online) mal zu einem unserer events eingeladen, damit er sich mal ein bild von der szene verschaffen kann. wir affiliates haben nichts zu verstecken (ausser die alkoholvorräte vor den durstigen zimmernachbarn) und vielleicht kommt dann auch an, dass sich humor und kompetenz nicht ausschließen müssen. affiliates ticken anders, aber nicht schlechter. wenn das endlich mal verstanden wird, wäre dem markt viel geholfen. wir haben unseren style und zu diesem style sollten wir auch stehen können.

    vielleicht willst du ihn ja auch noch zum pokern einladen, denn er scheint auch zu pokern.

    vielleicht sollte ich auch den herrn bscheid von mediascale zum fkk-paintball einladen…da war ja noch so ne idee im raum für den nächsten jochen-schweizer-event…:-)

  14. Frank @ SM-Blog.de sagt:

    Ich überfliege die IWB seit etwa 2 Jahren nur noch als WC-Lektüre, da der Infogehalt an Neuem/Interessantem für mich persönlich beinahe gegen Null tendiert. Nach dem mehr als fragwürdigen Affiliate Artikel hat sich für mich leider erneut bestätigt, dass selbst das schnelle Ãœberfliegen Zeitverschwendung ist!

    Klasse, dass Du das Thema so ausführlich richtig gestellt hast ;-)

  15. affiliate sagt:

    Zum Titel deines Blog Beitrages passt leider auch die Erwähnung von nonstop consulting und nicht bei der Aufzählung am Ende.
    Diese Agentur mit dem „professionellen“ Image schafft es nicht emails zu beantworten, Auszahlungen pünktlich anzuweisen, Zusagen einzuhalten etc.
    Von ansprechenden Banner Gestaltung etc. würde ich auch nicht sprechen. Die offiziellen maxxim Banner sind jetzt 1 Jahr alt und wurden seit dem von der Agentur nicht erneuert!
    Wie wahrscheinlich alle Affiliates von maxxim, bigsim die jetzt bei Lead Alliance wiederum seit Monaten auf eine entsprechende Auszahlung warten, würde ich mich freuen wenn auch mediadonis an dieser Sache dranbleibt.

  16. Peter sagt:

    Hey, also der beitrag kommt ein wenig selbstgefällig daher und erweckt den anschein als sei alles in butter.
    wenn du als affiliate im rahmen der refernzparameter arbeitest und deine gesetzten cookies permanent von spammern überschrieben werden, die z.b. massenhaft layer einblenden, ist das weniger cool.
    hm, wie intensiv sind denn agenturen und große netzwerke aus d wirklich bei der derzeit verbreiteten vergütungsstruktur daran interessiert sind das problem einzudämmen?
    auch wenns ein “wenig” übertrieben war – herr b. hat zumindest ein diskussion ausgelöst und deutlich gemacht, dass nicht immer alles gold ist was glänzt. dafür mag er mit sicherheit seine eigenen gründe gehabt haben ;-)

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