Marcus Tandler | Mediadonis | Just another Online-Marketing Superhero
 

Archive for Oktober, 2011

Trafficgenerierung durch YouTube-Videos

Gast-Artikel von Kai Renz

Hi, ich bin Kai Renz und beschäftige mich seit einigen Jahren mit der Erstellung und Vermarktung von Online-Videos. In dem Artikel geht es um die Frage, ob sich ein YouTube-Video zur Trafficgenerierung für die eigene Homepage wirklich lohnt ? Als Beispiel nehme ich mal ein Hobby-/ Urlaubsprojekt (sorry, wenn ich hier kein kommerzielles Projekt von mir ausschlachte) – aber ich werde auch ein paar konkrete Zahlen nennen, an denen das Thema ganz gut veranschaulicht wird.

Das Gleitschirm- Video

Es geht um das folgende Gleitschirm-Video: Gefilmt im Urlaub mit einer einfachen GoPro-Kamera (für 350.-€) – dann an einem Nachmittag zusammengeschnitten. Also recht einfach und schnell produziert. Hier das Video:

Zu dem Video habe ich ein kurzes Tutorial auf meiner Webseite erstellt, indem erklärt wird, wie die einzelnen Einstellungen gefilmt wurden. Im YouTube-Video blende ich dann ein Hinweis auf das Tutorial ein und in der Beschreibung unter dem Video ist der Artikel verlinkt.

Die Ergebnisse des Videos nach knapp 12 Monaten:

  • Gesamt-Video-Views: ca. 81.000 (nach ca. 12 Monaten)
  • Neue Video-Views/Monat: ~8.000 – 10.000
  • Klickrate zum Tutorial (über den Link in der Video-Beschreibung): ca. 4%
  • Webseiten-Besucher: ~3.300 (nach 12 Monaten)
  • Webseiten-Besucher pro Monat: ~350…400

Im folgenden beschreibe ich, welche Analysen und Aktionen ich im Vorfeld und beim Launch des Videos gemacht habe und werde dabei verraten, wieviel man als YouTube-Werbepartner an so einem Video verdienen kann und welche weiteren Möglichkeiten der Monetarisierung es gibt.

1. Die YouTube-Keyword-Analyse

Wie auch bei einem SEO-Projekt versucht man zuerst, mit einer Keyword-Recherche die trafficstarken Keywords zu finden. Inzwischen gibt es ein YouTube-Keyword-Tool (ähnlich dem Google-Keyword-Tool), mit dem man Keyword-Ideen generieren und außerdem eine Zahl für das “monatliche Suchvolumen” einsehen kann.
Zusätzlich zu den Keywords sollte man auch die Top-Videos seiner Zielgruppe auf YouTube suchen. Denn den meisten Video-Traffic erhält man bei YouTube oft durch andere erfolgreiche YouTube-Videos, bei denen man auf der rechten Seite in den Vorschlägen gelistet wird.

In der Statistik meines Gleitschirm-Videos sieht man z.B. sehr schön, durch welche Links der Traffic generiert wird:

Die drei wichtigsten Traffic-Quellen sind also:

  • 35 % durch “Ähnliche Videos” (d.h. die Video-Empfehlungen auf der rechten Seite)
  • 29,5 % durch das “Vorgestellte Video” (das steht dann auf dem 1. Platz bei den Video-Empfehlungen auf der rechten Seite und ist grau hinterlegt)
  • 12,6 % durch die YouTube-Suche

D.h. der Großteil des Traffics wird durch andere erfolgreiche Videos und die YouTube-Suche generiert. (Das Video steht z.B. für das Hauptkeyword “Paragliding” auf Platz 2).
Vielleicht noch ein Wort zum Thema “Videos in den Google-Suchergebnissen”: Das Video wird zwar auch für einige Keywords in der Google-Suche gut gerankt, aber sorgt mit den 0,63 % nur für einen geringen Anteil des Traffics. Daher versucht man im ersten Analyse-Schritt herauszufinden:

1.) Welches sind die erfolgreichsten Videos zu meinem Thema und wieviel Views haben diese ?
2.) Haben diese Videos auch einen konstanten Anstieg an Views – oder war es nur ein Hype-Video, dass inzwischen nur noch wenige Views erhält ?
3.) Welche Keywords werden in diesen Videos verwendet ?
4.) Welches sind die trafficstärksten Keywords, die am häufigsten gesucht werden ?

Die Analyse der View-Zahlen bei YouTube:

Bei der Analyse von YouTube-Videos ist es ganz nett, dass man oft jede Menge Traffic-Informationen (der Konkurrenz) zur Verfügung gestellt bekommt:

  • Die absoluten View-Zahlen zeigen recht schön, wie trafficstark ein Video bisher war.
  • Fast wichtiger ist aber der “Traffic-Trend” des Videos. Man kann diesen Trend (meistens) unter dem Video öffentlich einsehen (der Kanalbetreiber kann dies deaktivieren – siehe in diesem Artikel allerdings machen das die wenigsten)

Wie man in der Grafik (für mein Gleitschirm-Video) sehen kann, ist die View-Entwicklung (mit 8.000 – 10.000 Views/Monat) recht konstant ansteigend.

Hier ein anderes Beispiel:

Dieses Video hat zwar wesentlich mehr Gesamt-Views. Aber am zeitlichen Verlauf sieht man, dass am Anfang innerhalb weniger Wochen ein starker Anstieg der Views war – aber dann (seit fast 2 Jahren) nur noch ein geringer Traffic-Anstieg zu sehen ist.

Allerdings sollte man auch immer die Skalierung (der absoluten View-Zahlen) in dieser Grafik beachten. Ein “flacher Anstieg” kann bei einem Video mit Millionen Views immer noch mehr Traffic sein, als ein “starker Anstieg” bei einem Video mit nur tausend Views.

Je mehr Videos man zu seinem Ziel-Thema findet, die einen konstanten Traffic-Anstieg auf hohem Niveau haben, desto besser ist es für das eigene Video. Denn genau bei diesen Videos möchte man später in den Empfehlungs-Listen auftauchen, so dass das eigene Video konstant mit neuen Views “gefüttert” wird.

Die Suche kann man manuell machen oder ein Script verwenden, das einem die manuelle Arbeit abnimmt. Die YouTube-API stellt einem jede Menge Befehle zur Analyse und Auswertung zur Verfügung.

2. Der Video-Content und die “Publikumsbeachtung”

Bevor wir zum “Launch des Videos” kommen, noch einige Bemerkungen zum Inhalt des Videos. Wenn das Video “schlecht” ist und die Zielgruppe nicht anspricht, ist meist jede Mühe umsonst, dass Video durch irgendwelche Optimierungsversuche “erfolgreich” machen zu wollen. Genau wie bei den Google-Suchergebnissen, möchte YouTube seinen Zuschauern “die besten Videos” in den Suchergebnissen und Empfehlungslisten präsentieren, um die Zuschauer möglichst lange auf der Plattform zu halten. Auch hier werden die Algorithmen ständig optimiert und es gibt jede Menge “Auswertmöglichkeiten”:

  • Wie lange schauen die Zuschauer das Video wirklich an ?
  • Von welchen Quellen kommen die Zuschauer ?
  • Wieviele “Mag ich”-Bewertungen hat das Video ?
  • Wieviele Kommentare hat das Video ?
  • Wieviel Abonnenten und Gesamt-Views hat der Kanal etc ?

In den “Insight-Daten” im YouTube-Account sieht man, dass YouTube einige dieser Daten auch den Usern zur Verfügung stellt. Dort kann man sich unter “Hotspots” einen Verlauf anschauen, der zeigt, wie schnell die User das Video im Vergleich zu anderen Videos mit ähnlicher Länge wieder verlassen haben – und nennt das “Publikumsbeachtung”. Mit Hilfe solcher Daten lassen sich “unrelevante Videos” leicht erkennen.

3. Der Video-Launch:

Beim Video-Launch lohnt es sich, den maximalen Aufwand in die erste Stunde nach dem Upload zu investieren. Denn je mehr Views (von vielen unterschiedlichen IP-Adressen), inkl. Kommentaren und “mag ich” man in der ersten Stunde erhält, desto leichter kommt man in die “Favouriten” und “Meistgesehen”-Liste, die einem mit einem schönen Traffic-Boost belohnen können.
Im Idealfall hat man sich daher einen Launchplan zurechtgelegt, der sofort nach dem Upload der Datei (und sobald man die Video-URL in den Händen hält) abgearbeitet wird. Folgende Fragen könnten bei der Vorbereitung wichtig sein:

  • In welchen Themen-Relevanten Foren könnte das Video gut ankommen und wie kann man es dort clever platzieren ?
  • Wie kann ich meine eigenen Kontaktlisten (Newsletter-Listen, Facebook-, Twitter-Accounts) in den Video-Launch miteinbeziehen ?
  • Welche Blogger könnte das Video interessieren, und wie kann man diese für den Launch begeistern ?
  • Wie kann ich die Zuschauer/Freunde/Bekannte dazu bewegen, das Video zu kommentieren und mit einem “Mag ich” zu bewerten ?

Hier ist nun etwas Kreativität und natürlich “Handwerks-Arbeit” gefragt. Beim obigen Beispiel-Video habe ich in den ersten Stunden nach der Veröffentlichung des Videos folgendes gemacht:

  • In allen relevanten Gleitschirm-Foren einen Artikel zum Thema “Videoaufnahmen beim Gleitschirmfliegen” gepostet.
  • In Videoforen für “Hobby-Filmer” gibt es meist eine Rubrik, in der man eigene Videos veröffentlichen kann, um ein Feedback von den Zuschauern zu bekommen. So wurde das Video in nochmal 3-4 weiteren Foren veröffentlicht.
  • Dann habe ich einen Blogartikel mit dem Tutorial auf meiner Webseite veröffentlicht, wie das Video gedreht wurde.
  • Und meine Email-Liste mit knapp 3.500 Video-Produzenten und Videointeressierten angeschrieben, mit einem Link zum Blog-Artikel.

Das brachte dem Video gleich zu Beginn einen schönen Traffic-Boost ein und sorgte dafür, dass es recht schnell bei anderen beliebten Gleitschirm-Videos als Empfehlung auftauchte.

YouTube-Launch-Tests:

Wie effektiv solche geplanten YouTube-Launches sind, haben meine Tests gezeigt. D.h. es wurden identische Videos auf unterschiedliche (aber ungefähr gleich “starke”) Kanäle hochgeladen. Dabei wurde jeweils bei einem Video keine besonderen Aktionen/Optimierungen durchgeführt – sondern nur “normal” hochgeladen. Bei dem anderen (identischen) Video wurde eine Keyword-Optimierung durchgeführt und in der ersten Stunde nach dem Upload einige Launchaktionen durchgeführt – danach aber nichts weiter. Hier ein Beispiel-Video:

Die View-Zahlen bei den Launch-Videos waren nach einigen Wochen teilweise bis zu 1.000% höher als bei einem “normalen” Upload-Vorgang und waren auch wesentlich besser mit anderen Videos “vernetzt”. Das hat dann natürlich auch eine signifikante Auswirkung auf den weiteren Traffic-Verlauf. Wie man in der Grafik eines Beispiel-Videos sehen kann, ist nach der Launchphase bei beiden Videos ein “relativ konstanter” Anstieg der View-Zahlen vorhanden. Allerdings hat das “gelaunchte” Video (in roter Farbe) einen 500% höheren Anstieg der Viewzahlen als das “normale” Video (in blauer Farbe).

Lohnt sich ein YouTube-Video wirklich zur Traffic-Generierung ?

Nach diesen Ausführungen kommen wir zurück zu der Frage: “Lohnt sich der Aufwand für ein YouTube-Video zur Trafficgenerierung wirklich ?”. Auch wenn das Beispiel-Video ein “Hobby-/Urlaubsprojekt” ist, machen wir doch mal eine einfache Kalkulation, die ihr dann auf eigene kommerzielle Projekte übertragen könnt. Fassen wir zuerst mal den Aufwand für dieses Video zusammen.
Wenn wir so ein Projekt in Auftrag geben müßten oder einen unteren/mittleren Stundensatz berechnen würden, käme wohl folgendes dabei heraus:

  • Video: ~1.000.-€
  • Tutorial: ~200.-€
  • Launchvorbereitung/Durchführung: 500.-€

Also rund 1.700.-€. Schauen wir uns jetzt auf der anderen Seite an, wie man dieses Projekt monetarisieren könnte:

1.) Einnahmen als YouTube-Partner (Adsense):

Als YouTube-Partner werde ich an den Umsätzen der “Werbeanzeigen-Klicks” meines Videos mitbeteiligt. Da man seine Einnahmen nicht veröffentlich darf, gebe ich hier mal einen “geschätzten” Wert ab: Nehmen wir also mal an ;-) , dass die Einnahmen eines YouTube-Partners zwischen 2-5€/1.000 Views liegen.
Und kalkulieren wir mal mit einem “mittleren Wert” von 3,50€/1000 View , dann kommen wir (bei bisher 80.000 Views) auf 280.-€. Und bei monatlich (8-10.000 views) auf weitere 30.-€/Monat.

2.) Affiliate-Einnahmen für die GoPro-HD (über Amazon):

Da es in dem Video und dem Tutorial auch um die GoPro-HD – Kamera geht, die man über Amazon als Affiliate-bewerben kann, wird sich auch hier auch ein Partnerlink lohnen.

3.) Traffic auf die eigene (oder fremde Webseite):

Da das Video vor allem von Gleitschirm-Fliegern angeschaut wird, kann der Traffic natürlich auch anderweitig genutzt werden. z.B. könnte man das Tutorial auf einer Gleitschirm-Hersteller-Seite oder einem Webshop für Gleitschirmflieger unterbringen, die den Traffic wesentlich besser verwerten könnten. Nochmal zur Erinnerung, was an Traffic generiert wird:

  • Webseiten-Besucher: ~3.300 (nach 12 Monaten)
  • Webseiten-Besucher pro Monat: ~350…400

Wenn wir uns die Klickpreise für “Gleitschirm” bei Google anschauen, erhalten wir Preise um die “0,79.-€ ” pro Klick. Angenommen wir könnten den Traffic für 1/4 der Kosten vermarkten (d.h. 20 ct./Klick), dann wären das bisher 660.-€ und monatlich weitere 80.-€. Falls man den Traffic nicht selbst nutzt, sollte man aber auch immer den zeitlichen Aufwand im Blick haben, den man hat, um den Traffic “zu vermarkten”.

Mein Fazit:

Wenn wir diese (exemplarischen) Zahlen von Aufwand zu Gewinn gegenüberstellen, sehen wir, dass man bei dieser Bewertung nach einem Jahr noch keinen “Return on Investment” mit solch einem Video hätte. Und die 300-400 Besucher pro Monat, die auf die eigene Webseite gelenkt werden, sind auch nicht besonders viel (Wenn ich das jetzt mal mit einfachsten 1-Artikel-Keyword-Domains vergleiche, die wesentlich weniger Aufwand und viel mehr Traffic generieren, ist das fast schon erschreckend wenig) Je nach Nische und je nach dem, wie gut dieser Traffic konvertiert, kann sich so etwas aber auch durchaus lohnen.

Allerdings dient ein Video ja nicht nur als Traffic-Lieferant, sondern hat meist auch einen Image-Wert, kann die Verkaufprozesse verbessern, mehr Vertrauen bei den Besuchern aufbauen usw.

Mein Fazit ist daher: Wer eigene YouTube-Videos hauptsächlich als Traffic-Lieferant nutzen möchte, sollte genau kalkulieren. Vor der eigenen Videoproduktion würde ich daher immer einige “ähnliche Videos” auf YouTube suchen, und dort erstmal “Adsense-Anzeigen” schalten, um zu sehen wie gut der Traffic konvertiert. Oder man wendet sich direkt an Kanalbetreiber von erfolgreichen Videos, um “Kooperationen” zu schließen. Und läßt sich von denen einige Links in die Video-Beschreibung einfügen.

Ich persönlich nütze YouTube-Videos nur selten als Traffic-Lieferant (kenne aber Personen, die das massiv und sehr erfolgreich nützen – aber das kommt auch stark auf die Nische drauf an). Viel interessanter finde ich Videos zur Conversion-Optimierung im Verkaufsprozess – und zum Aufbau von Vertrauen. Aber das ist vielleicht ein Thema für einen weiteren Gastartikel!

Mobilize King Contents Link-Army

Guest post by Razvan Gavrilas – Razvan is the Founder & Chief Architect @ cognitiveSEO.com

In SEO, content is king but inbound links are the king’s army.It’s only through those links that the content has power, authority, and presence. Further – and luckily – inbound links are less time-consuming to develop and manage than daily top-notch content. That’s especially true with the release of the cognitiveSEO inbound link analyzer, which is currently in private beta.

Let’s delve into what exactly the cognitiveSEO tool does. There are seven key capabilities that you’ll find in the current beta version:

1: Compare Your Site with the Competition

Search ranking is a competitive industry; even a site with one inbound link can make it to the top of the SERP if all the competitors have no links, and even a site with hundreds of links can be pushed to the tenth page if competitors are well-established enough. One of the key steps in any successful link-building campaign, then, is contrasting your site with top competitors.

When you set up a cognitiveSEO campaign, you can input your competitors directly:

2: See Your Link Figures at a Glance

Once your campaign has been processed, you’ll see a dashboard display that gives you the core figures for your links, including your total number of inbound links, how many links are currently active, and detailed figures of the links that you’re monitoring.

You can set up multiple campaigns to monitor several pages or sites, and you can even track requested links. With alerts, a breakdown of current and upcoming tasks, and a status report on any links that you’re managing in detail, your dashboard works as a hub for actionable intel.

3: Get In-Depth Link Analysis

There are plenty of free tools that let you see your total number of links, and even a few that give you a couple extra details (such as the pagerank of the site that gave you the link). cognitiveSEO gives those important metrics while allowing you to look at numerous additional
items. That includes:

  • The exact URL the link is from.
  • Whether or not the link is currently active.
  • The image or anchor text being used to link to your site.
  • The anchor title, if applicable.
  • Where in the HTML structure of the site the link is.
  • Whether or not there’s a nofollow tag on the link.
  • The PageRank of the domains main page the link is coming from.
  • The MozRank of the URL the link is coming from.

Beyond giving you a strong idea of what your current status is, this breakdown lets you see how specific anchor text, high-PR links, and positioning of links hurts or helps your ranking for a given keyword.

Just as importantly, however, you can get this exact same breakdown of your top competitors. Whether you’re trying to track down specific sites that may be good candidates for link placement or simply get a broad idea of what’s different between your site and the sites that outrank you, the inbound link analysis puts all the info you need in your hands.

4: See inBound Link Website Types & Content Categories

We know the type and category of websites have an impact on how valuable the link is; for example, for tech sites, links from other tech sites are the most valuable. Tracking the type and category of websites becomes a major headache once you get more than a couple dozen inbound links, however. cognitiveSEO simplifies the process:



Within the visual charts of data, you can separate content by the parent type of content (for example, “personal,” “education,” “government,” etc.)

If you need a closer look, you can get a broken down listing of the specific URLs sending you links from each category. This tool can also be used to examine the breakdown of competitors’ links.

Despite the known relevance of this ranking factor, no tool has ever been so thorough in its examination of the category and type of sites. Now you have the chance to take inbound link categories to the proving grounds.

5: Conduct Easy Comparative Analysis

One of the greatest difficulties in SEO is that it’s hard to know what you don’t know. Comparative analysis is the best starting point for seeing what you may be doing wrong, what’s working for competitors, and how you may be able to gain a competitive edge. cognitiveSEO is designed to make business intelligence data easy to digest and review.

One of the most useful are of charts is the competitor comparison chart area:

You can see how you compare with your top competitors at a glance in numerous sectors – link type, site type, site category, number of links, Alexa rank, how many outbound links are on the page providing the link to your URL, and much more. When you find a significant difference that may
be worth exploring, you can click through via the chart and get a detailed breakdown of links for either your site or your competitor’s.

6: Check Your inBound Links onPage Positioning

In a 2007 study on the top factors in the relative weight of a link, the position of the link on the page was rated as the sixth most important factor. Since that time, SEOs have continued to put
more importance on the placement of a given link – but to check your page position for each link manually is an excruciating task.

cognitiveSEO uses an preview tool that lets you see where on the page your link is. In the detailed breakdown of your inbound links (or the links of a competitor), you can click the image on the left to get a quick visual of your link’s onPage positioning.

You can also look at charts to see what general page segmentation your link appears in. This will let you know if your link is in paragraphs of text, blog-rolls, lists of links, or some other location. This again allows for deeper testing and lets you see when your link is in a position that might be mitigating its potential benefit.

Link Type - cognitiveSEO

You’ll get a strong sense of where on a page the inbound link appears, both visually (i.e., to users) and mechanically (i.e., the search engines).

7: Micro-Manage Your Inbound Links

When you find a link to your site that requires extra care of attention, when you want to track the status of a pending link, or when you simply feel more monitoring is appropriate, you can use the inbound link management tools of cognitiveSEO to get all your vital information in one
place – including everything from the hosting IP of the link provider to images of the content to a history of how the link has changed as you monitored it.

Your managed links will appear in your dashboard, allowing you to see the key details of the those links as soon as you log in. You can also assign specific tasks and set up alerts for your managed links, giving you deep awareness and control. You can also add competitors’ links to your managed links to keep the closest possible watch on what the other teams are doing.

cognitiveSEO is all about giving you the information you need in a format that can be digested easily. Not only does it track your company’s SEO vital signs, it also warns you when you when something has gone wrong, gives you the opportunity to see exactly what your top competitors are doing, and provides the perfect lineup of data to structure your link-building strategy around.

As a private beta product, cognitiveSEO is still being tuned and expanded – meaning that there’s plenty more yet to come prior to the commercial release. Even as it stands, cognitiveSEO provides one of the most comprehensive SEO toolkits available to marketers, webmasters, and agencies.

Those interested in joining the beta can visit cognitiveSEO.com. * Register on the waiting list for a Private Beta Code, so you can test the strengths of the tool, but also be notified about the commercial launch and any future updates.

More about cognitiveSEO: cognitiveSEO launched its private beta at the SearchMarketingDay conference in June of 2011, with a product response that exceeded our already high expectations. The full commercial release is slated for November 2011, but we’re looking for as much feedback as possible before then so we can release exactly the product that the SEO community has been looking for.

You can check out our blog for news on product development, tips on building links, and our famed infographics series. You can also find us on Twitter and Facebook, or contact us directly.

SEOktoberfest 2011 | The Pictures

SEOktoberfest 2011 was a huge blast! I just uploaded the pictures over on FlickrBernd Schuler did an amazing job again capturing some great moments we had at SEOktoberfest!

I don´t even want to blog a lot about SEOktoberfest – as you may know, nothing we talk about at the SEOktoberfest conference gets blogged or twittered, to ensure, that everyone can speak freely, without having to worry about, that the stuff might end up on the internet.

So let´s hear it from someone, who was at SEOktoberfest for the 1st time – Søren won the Searchmetrics SEOktoberfest Ticket-Challenge, and went to SEOktoberfest for free – here´s what he thought about our little event ->

Zitat Søren Riisager

Ok, enough said – here´s a couple of my favourite photos from SEOktoberfest 2011 ->

SEOktoberfest 2011 - Pic 1SEOktoberfest 2011 - Pic 2

Dennis, Alex and Martin enjoying the conference part

SEOktoberfest 2011 - Pic 3

Who can hold up the stein the longest? My first ever tie in this competition in four years of SEOktoberfest! Well done Andre!

SEOktoberfest 2011 - Pic 4
SEOktoberfest 2011 - Pic 5
SEOktoberfest 2011 - Pic 6

Former Miss Oktoberfest Anna, Miss September 2009 Sandra, Playmate of the Year 2010 Anna-Maria and Playmate of the Year 2007 Juliane having a great time at 089bar

SEOktoberfest 2011 - Pic 7

The spa & wellness day was held at Roberto´s Beach this year. Fantastic weather, great food, four masseurs to get everyone back to normal again after a grueling day at Oktoberfest.

SEOktoberfest 2011 - Pic 8

Full house at the SEOktoberfest Friends & Family Charity Dinner

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SEOktoberfest 2011 - Pic 11
SEOktoberfest 2011 - Pic 12
SEOktoberfest 2011 - Pic 13

Dominik having a chat with the Playboy´s current Miss Oktoberfest 2011 Katharina

SEOktoberfest 2011 - Pic 14

… but then he got a little wet…

SEOktoberfest 2011 - Pic 15

*Prost* Dominik :-)

Check out all photos of SEOktoberfest on Flickr!

SEOktoberfest 2011 – The Movie will be out in about 2 weeks – stay tuned :-)

Der Gewinner des SEO-Supertickets steht fest!

SEO-Superticket 2011

Puh… war wirklich nicht gerade einfach einen würdigen Gewinner für das Mediadonis SEO-Superticket 2011 zu finden! Teilweise reinste Comedy, was manche da allen Ernstes unter "Charity" verstehen… aber glücklicherweise gab es einige tolle Vorschläge, die mir die Entscheidung nicht gerade einfach gemacht haben, denn immerhin würde ich am liebsten jedem einen Preis in die Hand drücken können! Ich hoffe, dass sich der ein oder andere aber auch ohne SEO-Superticket motiviert fühlt, sein Vorhaben in die Tat umzusetzen!

Der Gewinner des SEO-Supertickets 2011, und damit mein Konferenz-Reisegefährte lautet Alexander Schneekloth aus Hamburg! Alexander bietet gleich mehrere Dinge an, die er bei Gewinn des Tickets gerne tun würde -> Er will nicht nur zukünftig jeden Monat seinen Zehnten an diverse wohltätige Organisationen spenden (bspl. den Verein Wendepunkt und die Arche), sondern will außerdem noch einen Monat lang, jeden Morgen, den Obdachlosen, die unter der Kenedybrücke in Hamburg schlafen, frisch gebrühten Kaffee vorbeibringen! Top! Darüber hinaus bietet er noch an, mehrere Tage bei der Stiftung Lebenshilfe mitzuhelfen. Ein wohltätiger Rundumschlag sozusagen, für den ich auch nochmal gerne 200 Euro on Top spenden würde, dass er den Obdachlosen nicht nur Kaffee, sondern auch etwas zu essen mitbringen kann.

Klar, es gab durchaus ein paar Leute, die einen höheren Zeiteinsatz versprochen haben, wie bspl. Alexander von Pflege.de, der anbot 120 ehrenamtliche Dienststunden bei den Johannitern abzuleisten, Hannes, der 2012 jeder zweite Woche bei der Wiener Tafel aushelfen würde, oder auch SEOMatrjoshka Lena, die 10.000 Weihnachtsplätzchen (!) backen, und diese an 5 Kinderheime in München verteilen wollen würde, aber man merkt Alexander´s Post an, das er sich wirklich viel Gedanken gemacht hat, und wirklich Lust hat etwas Gutes zu tun, auch wenn dabei kein Superticket rausspringt. Daher fiel meine Wahl auf Alexander, aber nochmal -> die Entscheidung war wirklicht nicht einfach! Da Alexander bereits ein Ticket für die OMCap hat, will er dieses Ticket gerne selber an denjenigen weiterschenken, der aus seiner Sicht die beste Charity-Aktion vorgeschlagen hat – so gibt´s obendrauf quasi einen kleinen Trostpreis. Ich bin gespannt, für wen er sich entscheidet, und wer mit Alexander und mir nach Berlin düst!

Im Nachgang hätte ich vielleicht noch einen zweiten oder dritten Preis in der Hinterhand behalten sollen, um somit nicht nur einen Gewinner, sondern gleich mehrere küren zu können, und damit gleich drei Projekten den Startschuß zu geben. Evtl. hat ja jemand Bock direkt jemandem, der nicht gewonnen hat, einen Preis in die Hand zu drücken, sofern eben jener sein Vorhaben in die Tat umsetzt? Das wär doch was, oder :-)

Lieben Dank auf jeden Fall an Alle, die sich an der Aktion beteiligt haben, oder durch Retweets, Blogposts, Shares, Likes & PlusOnes die Werbetrommel gerührt haben – you guys rock!

Searchmetrics Essentials | Ein kurzer Blick auf die neue Toolbox aus dem Hause Searchmetrics

Frank und Axel von Searchmetrics haben letzte Woche auf dem SEOktoberfest ein paar coole Analysen im Bereich SEO und Social gezeigt. Das neue Tool ist wirklich ziemlich beeindruckend. Wir hier bei Tandler.Doerje.Partner haben ja diverse Tools im Einsatz, und neben Sistrix´ Toolbox (der ja vor kurzem mit dem Sistrix Openlinkgraph ebenfalls ein neues Tool gelauncht hat) sind die Tools von Searchmetrics bei uns hier im täglichen Dauereinsatz. Alleine schon die riesige Datenbasis ist absolut genial!

Aber von vorne. Wie Marcus in seinem Blogbeitrag schreibt, wurden insgesamt hunderttausend Stunden in das Tool investiert – Wahnsinn! Über 100 Millionen Keywords die beobachtet werden, und das nicht nur in Deutschland, US & UK, sondern auch in Ländern wie Japan, Australien oder Brasilien. Klar, die meisten werden nie in diesen Märkten rumstöbern müssen, aber schon eine coole Nummer, wenn man mal Projekte in anderen Ländern beurteilen möchte, und sich ein paar Best Practice Cases in Google Nischenmärkten anschauen will.

Hier alle Länder die Searchmetrics mit den Essentials covered ->

Searchmetrics Essentials teilt sich auf in Domains, Keywords und Social, wobei Domains und Keywords zu SEO und SEM gehören.

SEO

Hier gibt es alles was man braucht. Sichtbarkeit, Rankings mit allen möglichen Filtern hoch und runter, und SERP Spreads. Sehr gelungen ist der Wettbewerbsvergleich, und die schiere Menge an Daten. Muss man normalerweise erstmal ein wenig stöbern, wer die Konkurrenten in einem Keywordumfeld eigentlich so sind, wird es hier auf den ersten Blick offensichtlich. Sortiert wird stets nach gemeinsamen Keywords.

Laut Searchmetrics gibt es wöchentliche Updates der Daten. Ebenfalls sehr gelungen, ist die Sichtbarkeit für alle Länder in einem Chart. Gerade wenn man international unterwegs ist, sieht man den Benchmark unter den Ländern. Für adidas.com beispielsweise ist im SEO-Bereich nicht Deutschland der wichtigste Markt, sondern der US-Markt, dicht gefolgt von England ->

Die Keyworddatenbank inklusive der Keywordrecherche ist aktuell, und auch neue Keywords wie „iphone 5“ oder „windows 8“ sind dabei – sweet!

Das Ganze gibt es auch noch mal für Paid und auch Universal Search Rankings, und wird zusammen im Shop als SEO+SEM Modul für 89 Euro im Monat angeboten. Und das nicht für nur ein Modul, sondern alle zusammen!

Besonders interessant wird so ein Blick auf die Visibility Charts, wenn bspl. wieder eine neue Version von Panda ausgerollt wurde, wie das gerade gestern in den USA der Fall war – hier ein aktueller Blick auf die Verlierer in der 2.5er Version des Terror-Bären.

Social

Die Social Tools sind mal so richtig geil. Nicht erst seit dem Panda Update ist offensichtlich geworden, dass die URLs mit den meisten Shares und Tweets zunehmend wichtiger werden. Aus Linkbait wurde Like-Bait, und bislang war das eher schwer messbar, bzw. mussten solche Daten eher umständlich über diverse Tools aggregiert werden. Das ist jetzt anders, da Searchmetrics mit seinem Social Tool anzeigt, welche Seiten in Facebook, Twitter, Google +1 und Co. am stärksten verbreitet sind. Ideal, wenn man ein großes Augenmerk darauf legt, gute Links von Seiten zu organisieren, die viele Shares, Tweets oder auch PlusOnes haben.

Social Visibility für meine mediadonis.net

Und die besten URLs bei Facebook

Hier mal die Facebook Likes für failblog.org. Man sieht, was die Leute interessiert.

Das Social Tool kostet 189 Euro im Monat, was meiner Meinung nach ein ziemlich faires Pricing ist.

Was soll ich sagen, Marcus, Axel und Frank, eure Software ist der Hammer! Es macht wirklich Spaß damit zu arbeiten, bzw. einfach nur herumzuspielen, und sich in der Datenfülle zu verlieren :-)

Hier gibt’s die Essentials -> Shop.Searchmetrics.com/de/